Erdbeer-Smoothie

Erdbeer Smoothie

Bei Hitze am besten: ein Erdbeer-Smoothie

Endlich ist der Sommer da, die Temperaturen steigen stetig an, unser Körper verlangt nach Erfrischung. Schön, dass gerade auch die Erdbeere Saison hat, denn an einem heißen Tag gibt es kaum etwas, was besser erfrischt und schmeckt als ein Erdbeer-Smoothie. Und er ist einfach und schnell zuzubereiten. Wir verraten Ihnen zwei köstliche, einfach zuzubereitende Rezepte.Erdbeer-Smoothie mit Milch:
Für vier Portionen brauchen Sie: 500 Gramm Erdbeeren, 400 Gramm fettarmen Joghurt, 100 Milliliter Milch, 2 Teelöffel Honig, 6 Cashew-Kerne, 2 Esslöffel Limettensaft
Putzen Sie die Erdbeeren, schneiden Sie sie klein, breiten Sie die Stücke auf einem Backblech aus und legen Sie es für zehn bis zwanzig Minuten ins Tiefkühlfach. Angefroren lassen sich die Erdbeeren leichter pürieren, und Ihr Erdbeer-Smoothie wird kälter. Die angefrorenen Erdbeeren pürieren Sie mit den anderen Zutaten in der Küchenmaschine oder mit dem Pürierstab, bis eine homogene Masse entstanden ist. In Gläser füllen, eventuell mit Minzblättern dekorieren und servieren.Erdbeer-Smoothie ohne Milch:
Für vier Portionen brauchen Sie: 500 Gramm Erdbeeren, 1 Banane, 3 Esslöffel Holunderblütensirup, 2 Esslöffel Zitronensaft und 0,4 Liter Mineralwasser.
Putzen Sie die Erdbeeren und schneiden Sie sie klein, lassen Sie aber 4 schöne Exemplare ganz, die werden als Dekoration gebraucht. Die Banane wird geschält und in Scheiben geschnitten. Auch hier behalten Sie ein paar Scheibchen für die Deko zurück. Wie im oberen Rezept angegeben, können Sie die Erdbeeren im Tiefkühler anfrieren, um das Pürieren zu erleichtern und einen richtig kalten Smoothie zu bekommen. Anschließend pürieren Sie Erdbeeren und Banane in der Küchenmaschine oder mit dem Pürierstab. Dabei geben Sie den Holunderblütensirup, den Zitronensaft und das Mineralwasser nach und nach hinzu. Füllen Sie den Erdbeer-Smoothie in Gläser und dekorieren Sie jedes mit einem Zahnstocher, auf den Sie je eine Erdbeere und ein oder zwei Bananenscheiben gepiekst haben. Sehr zum Wohl!
Bildquelle: Tarmtott / Pixabay

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